Es geht uns alle an.

In diesem Superwahljahr geht es nicht nur um den Umgang mit der Pandemie. Es geht um 83 Millionen Existenzen und die Grundlagen unseres zukünftigen Wohlstands.

  • Die großen Systeme unseres Landes stehen auf dem Prüfstand: Gesundheit, Steuern, Rente, Infrastruktur, Bildung. Zukunftsthemen wie Digitalisierung oder Klima müssen angepackt werden. Kurz: Uns steht die wichtigste deutsche Wahl der letzten Jahrzehnte bevor.
  • Umso wichtiger ist es jetzt für jede und jeden von uns, aktiv zu werden und sich in die gestalterische Debatte einzubringen. Sorgen wir gemeinsam für einen Neustart nach der Krise.
  • Unser Ziel ist es, dass unser Bildungssystem wieder in der Weltspitze mitsprechen kann. Dafür brauchen wir eine digitale Didaktik.
  • Durch die Pandemie dürfen wir nicht ein Jahrzehnt in der Gleichstellung der Geschlechter verlieren: Wir brauchen dringend eine Öffnungsperspektive für die Schulen, denn gegenwärtig tragen Frauen immer noch die größte Belastung bei der Kinderbetreuung.
  • Deutschland ist bei der Pandemiebekämpfung stark dabei gewesen, wo es um Disziplin geht. Aber wo es um kreative und innovative Lösungen der Politik ging, da haben andere uns den Rang abgelaufen. Bei nichts wird das so deutlich wie beim Impfchaos.
  • Wir müssen mit den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten sprechen, sie in den Prozess einbeziehen, um das Tempo zu erhöhen.
  • Wir brauchen mobile Impfteams, die Menschen mit einem besonderen Risiko, vielleicht auch zu Hause besuchen.
  • Unternehmen wir alles dafür, dass diejenigen, die es wollen, einen Impfschutz erhalten.
  • Insgesamt ist die Impfung eine Freiheitsfrage und eine Chance auf baldige Normalität. Deshalb nutzen Sie die Möglichkeiten dann, wenn sie bestehen.
  • Die Menschen, die in Minsk, in Hongkong oder anderswo auf der Welt unter Gefahr für ihr Leben auf die Straße gehen und für Freiheit kämpfen, zeigen uns: Freiheit ist kein Luxus.
  • Die Vorkämpferinnen und Vorkämpfer des deutschen Liberalismus, die Männer und Frauen, die auf dem Hambacher Schloss, 1848 in Berlin und seit 1866 am Dreikönigstag für Freiheit einstehen, für die Zukunft ihrer Kinder, für Meinungsfreiheit, für Vielfalt und Toleranz, für Freiheit zur Verantwortung.
  • Wir setzen uns für den Erhalt der individuellen Mobilität für die Menschen, die das wollen, ein.
  • Auch angesichts der Corona-Krise wollen wir zukunftfähige Arbeitsplätze erhalten.
  • Eine Mobilitätspolitik der Zukunft gibt es nur mit einer echten Klimafreundlichkeit.
  • In diesem Wahljahr 2021 geht es um eine Grundsatzentscheidung, ob Sie eher daran glauben, dass die Zukunft unseres Landes in einer neuen Staatsfrömmigkeit besteht, bei der wir alle Entscheidungen an Regierungen abtreten; oder in der Rückbesinnung auf die Freiheitsliebe und den Gedanken der Eigenverantwortung.
  • Für diejenigen, die auf die Freiheitsliebe vertrauen, sind die Freien Demokraten der richtige Ansprechpartner.
  • Wir sind bereit zur Übernahme von Verantwortung für unser Land.
  • Mehr noch: Wir haben Lust auf Gestaltung. Wir haben Lust darauf, nach dem Ende der Ära Merkel am nächsten Kapitel unseres Landes mitzuschreiben.